Dojo

Ort der Erweckung

Der Begriff Dojo setzt sich zusammen aus den Silben Do (wörtlich „Der Weg”, aber auch Grundsatz, Philosophie, Richtung, Lehre, Prinzip, etc.) und der Silbe Jo (wörtlich „Die Halle”, aber auch Ort, Raum, Schule, heiliger Raum, etc.) und läßt sich sinngemäß am besten mit „Ort der Erweckung” oder „Raum der Erleuchtung” übersetzen.

Ein Dojo ist also weit mehr als ein gewöhnlicher Trainingsraum, es ist für den Übenden der Kampfkunst ein heiliger Ort, an dem er sich völlig der Arbeit am Erlangen der körperlichen und geistigen Vollendung hingibt. Dementsprechend bringt der Übende seinem Dojo auch den angemessenen Respekt entgegen.

Unser Dojo in Wien-Landstraße

Das Dojo des Kyokushin Karate Klub befindet sich in der Erdbergstraße 67 im dritten Wiener Gemeindebezirk (Wien-Landstraße). Dieser Raum ist einer der ersten Kyokushin-Dojo Österreichs, bereits seit dem Jahr 1978 wird hier Karate ausgeübt.



Im Jahr 1999 übernahm Sensei Marek Kubek das Dojo und hat seitdem etliche hervorragende Kämpfer ausgebildet, darunter auch Melanie Fraunschil, 1. Kyu Kyokushin Karate und Achtplatzierte der Europäischen Rangliste.

 

Foto: Blick in unser Dojo zur Vorderseite

 

Nebenräume

Neben getrennten Umkleideräumen für Frauen und Männer gibt es noch einen Duschraum und eine kleine Kraftkammer.

Trainingsgeräte

Ergänzend zum regulären Training stehen für unsere Mitglieder während der Öffnungszeiten auch verschiedene Trainingsgeräte zur Verfügung.

Schlag- und Kick-Targets

Für das Training verschiedener Schlag- und Kick-Techniken gibt es einen großen Sandsack und ein Makiwara.

Kraft- und Ausdauertraining

Für das Krafttraining stehen Kurz- und Langhanteln, eine Bank für Brust- und Beintraining, eine Klimmzugstange und eine Sprossenleiter zur Verfügung, für Ausdauertraining unter anderem auch ein Fahrradergometer.

Foto:  Trainingsgeräte in der Kraftkammer

Trainingsgeräte in der Kraftkammer

 

Top